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Schornsteinfegerinnung Braunschweig
Qualitätshandwerk mit Traditionsbewusstsein
Schornsteinfegerinnung Braunschweig
Qualitätshandwerk mit Traditionsbewusstsein
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Rauchwarnmelder retten Leben Schornsteinfeger informieren

Berlin / Hannover (ots)
 
Felderhebung: Knapp die Hälfte aller Haushalte in Niedersachsen hat trotz gesetzlicher Pflicht falsch installierte oder gar keine Rauchmelder.
In Niedersachsen sind nur 13 Prozent aller Haushalte optimal mit Rauchmeldern geschützt, 45 Prozent erfüllen lediglich den Mindestschutz. Weitere 16 Prozent haben die Rauchwarnmelder falsch installiert und wiegen sich in trügerischer Sicherheit. Besonders alarmierend: 26 Prozent der Haushalte in Niedersachsen sind komplett ohne Rauchwarnmelder. Das hat jetzt die Auswertung einer im Jahr 2020 durchgeführten Felderhebung des Landesinnungsverbandes des Schornsteinfegerhandwerks Niedersachsen ergeben. Rund 70 % der über 5.300 Befragten sind Eigentümer, knapp 80 % leben in einem Ein- oder Zweifamilienhaus.
"Nach fast sechs Jahren gesetzlicher Pflicht sind diese Zahlen wirklich erschreckend. Hier besteht dringender Handlungsbedarf", meint Andreas Walburg vom Landesinnungsverband des Schornsteinfegerhandwerks Niedersachsen. Er appelliert an alle Eigentümer im Land, die geltende Rauchmelderpflicht so schnell wie möglich umzusetzen und ihre Wohngebäude optimal auszustatten. Walburg: "Rauchmelder sind Lebensretter - vor allem nachts. Deshalb sollten auch Haus- und Wohnungsbesitzer, die in ihrer eigenen Immobilie wohnen, ihre Pflicht ernst nehmen und Rauchmelder installieren."
Gesetzgebung in Niedersachsen gemäß § 44 der Landesbauordnung

In Neu- und Umbauten müssen seit dem 4. April 2012 Rauchmelder eingebaut werden. Für Bestandsbauten galt eine Übergangsfrist, diese endete jedoch 2015. Seit 1. Januar 2016 sind in allen Wohngebäuden Rauchmelder vorgeschrieben.
Rauchmelder müssen in Schlafräumen und Kinderzimmern angebracht werden. In allen Fluren in der Wohnung bzw. im Einfamilienhaus, über die Rettungswege ins Treppenhaus oder ins Freie führen, ist jeweils mindestens ein Rauchmelder zu installieren.
In Einfamilienhäusern mit einem offenen Treppenraum gilt dieser auch als Fluchtweg und muss mit einem Rauchmelder auf jedem Stockwerk ausgestattet werden.

Wer ist für die Installation der Rauchmelder zuständig?

Der Eigentümer muss in selbstgenutzten und vermieteten Immobilien Rauchmelder gemäß Landesbauordnung installieren.

Wer ist für Rauchmelder Wartung (Betriebsbereitschaft) verantwortlich?

In Mietwohnungen ist der Mieter bzw. Bewohner der Wohnung zuständig - es sei denn der Eigentümer übernimmt die Wartung selbst.
Im selbst genutzten Wohnraum istder Eigentümer verantwortlich.

Weitere Informationen zur Installation und Wartung von Rauchmeldern unter: https://www.rauchmelder-lebensretter.de/installation-und-wartung/
Über "Rauchmelder retten Leben"
Das Forum Brandrauchprävention e.V. betreibt die im Jahr 2000 gegründete Initiative "Rauchmelder retten Leben". Das Ziel des Forums ist die Brandschutzprävention, insbesondere mit Rauchwarnmeldern. Mitglieder des Forums sind führende Dachverbände wie der Deutsche Feuerwehrverband (DFV), die Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes (vfdb), der Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks (ZIV) sowie Hersteller und Dienstleister. Am 12.06.2012 gründete das Forum Brandrauchprävention einen gemeinnützigen Verein. Geschäftsstelle des Forums ist die Agentur eobiont GmbH, die auch als Ansprechpartner zur Verfügung steht.
Pressekontakt:
 
Forum Brandrauchprävention e.V."Rauchmelder retten Leben"Frau Claudia GroetschelTel.: 030/44 02 01 33E-Mail: redaktion@rauchmelder-lebensretter.de
 
oder 
Andreas Walburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Fachberater Brandschutz
 
Landesinnungsverband für das
Schornsteinfegerhandwerk Niedersachsen
Konrad-Adenauer-Str. 7
30853 Langenhagen
Tel. 0511 / 77 036 – 0
Fax. 0511 / 77 036 – 99
H. 01522/2916914
 
e-mail:andreas.walburg@schornsteinfeger-nds.de
 

Praktischer Leistungswettbewerb

Praktischer Leistungswettbewerb der Schornsteinfeger in Niedersachsen

In der Schornsteinfegerschule Langenhagen fand am 17. und 18. September der diesjährige 
praktische Leistungswettbewerb der Innungssieger auf Landesebene statt. Von allen 8 Innungen konnten sich Teilnehmer aus Ostfriesland, Osnabrück/Emsland, Hannover und Südniedersachsen qualifizieren. Unter den Teilnehmern war auch der Kammersieger Braunschweig/Lüneburg/Stade. Da je Kammerbezirk nur ein Teilnehmer zugelassen wird, nahm ein Kollege aus Lüneburg außerhalb der Wertung teil, ebenso ein Teilnehmer aus Bremen. Der Wettbewerb fand an insgesamt zwei Tagen statt, es waren insgesamt 2000 Punkte zu erzielen. Alle Teilnehmer waren hochmotiviert und ehrgeizig dabei, um ihre Innung nach vorne zu bringen. Teilnehmer:
Florian Schlüter, Innung Braunschweig, (Betrieb Frank Dornemann, Bad Harzburg).
Piet Höpfner, Innung Hannover, (Betrieb Maik Bertram, Emmerthal).
Jonny Rieckmann, Innung Lüneburger Heide, (Betrieb Axel Behr, Schierhorn) -                         (außerhalb der Wertung).
Hannah Wulf, Innung Osnabrück-Emsland, (Betrieb Michael Höckelmann, Bersenbrück),
Alina Rosenberg, Innung Ostfriesland, (Betrieb Carsten Wilms, Wiesmoor),
Max Hartmann, Innung Süd-Niedersachsen, (Betrieb Marco Strohmeier, Einbeck-Holtershausen),
Timon Sean Timmermann, Innung Bremen, (Betrieb Mike Timmermann, Bremen)   
(außerhalb der Wertung). Als Anreiz winkten dem Sieger 3 Wochen, dem zweiten Sieger 2 Wochen und dem Drittplatzierten 1 Woche kostenlose Meisterschule. Stephan Langer, Landesinnungsmeister für das Schornsteinfegerhandwerk Niedersachsen, würdigte in einer kleinen Feierstunde die besonderen Leistungen der 7 Kandidaten. Er begrüßte alle Prüfungsteilnehmer, den Landesinnungsmeister Maik Timmermann aus Bremen, alle Obermeister aus Niedersachsen und den Prüfungsausschuss, sowie alle Gäste und richtete das Wort an die Prüfungsteilnehmer: „Sie sind die Besten aus dem Norden in Niedersachsen und Bremen, das ist das Beste, was der Norden hat, wir freuen uns, dass sie sich für den Beruf des Schornsteinfegers entschieden haben und wir sind stolz auf Sie.“
Er betonte, dass er sich freue, wenn die Berufsschullehrer auf dem Schulhof erwähnten, dass unser Handwerk das „schwarze Gold“ besitzen würde. Damit gemeint sind die Lehrlinge, des Schornsteinfegerhandwerks, welche im Vergleich zu anderen Handwerksberufen eine überdurchschnittliche Leistung erbringen. Die Lehrlinge könnten stolz auf sich sein, an diesem Wettbewerb teilnehmen zu dürfen. Er ehrte die sieben besten aus Niedersachsen mit den Worten:
„Unser Handwerk steht vor großen Herausforderungen und ist mitten in einer Transformation und es ist gut, dass Sie dabei sind. Ich freue mich, die Siegerehrung durchzuführen und die 7 Besten aus Niedersachsen zu ehren.“ Stephan Langer begann mit den Ehrungen: auf Platz 3 Max Hartmann - Innung Süd-Niedersachsen - Betrieb Strohmeier, Platz 2 Piet Höpfner - Innung Hannover - Betrieb Bertram und auf Platz 1 Florian Schlüter - Innung Braunschweig - Betrieb Dornemann.
Florian Schlüter hat sich somit für den Bundeswettbewerb qualifiziert und vertritt das Land Niedersachsen auf Bundesebene. Stephan Langer bedankte sich bei Frank-Joachim Weiß (Landesberufsbildungswart) für die geleistete Arbeit der letzten Tage. Ein besonderer Dank gilt auch den Lehrmeistern, welche sich der Aufgabe der Lehrlingsausbildung gestellt haben. Florian Schlüter wünschte er viel Erfolg im November beim praktischen Leistungswettbewerb auf Bundesebene: „Alle schauen auf Sie!“

Neujahrsempfang mal ANDERS.

Neujahrsempfang mal ANDERS.
 
Der Landesinnungsverband für das Schornsteinfegerhandwerk Niedersachsen konnte in diesem Jahr bedingt durch die Corona-Pandemie den traditionellen Neujahrsempfang im Januar nicht durchführen.
Durch Lockerungen im Juni wurden Feste und Empfänge wieder erlaubt und der Landesinnungsverband für das Schornsteinfegerhandwerk Niedersachsen lud zu einem außergewöhnlichen Neujahrsempfang mitten im Sommer am Freitag, den 6 August ein. Der außergewöhnlich Neujahrsempfang fand im Pier 51 am Maschsee in Hannover statt. Bei bestem Wetter und großartiger Atmosphäre kamen Gäste aus Politik und Wirtschaft, Vertreter der Berufsverbände, sowie Vertreter der Feuerwehrverbände.  Der Landesinnungsmeister Stephan Langer begrüßte alle Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter und hielt eine kurze Ansprache anschließend übergab er das Wort an den Präsidenten der Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade, Detlef Bade dieser hielt ein Kurzbericht über das Handwerk in der jetzigen Situation. Danach wurde das BBQ eröffnet und man konnte bis in den späten Abendstunden mit Life-Musik gute Gespräche, neue Bekanntschaften, Blicke zurück auf gemeinsame Erfolge und nach vorne auf zukünftige Projekte werfen.
 
IMPRESSIONEN
Es war eine großartige Veranstaltung, mit tollen Gesprächen, mit vielen Gemeinsamkeiten.  Wir freuen uns auf ein Wiedersehen.

Bundesweite Challenge Triff das Glück

Bundesweite Challenge „Triff das Glück“
zum „Tag des Schornsteinfegers“ 2021
Zugunsten krebs- und schwersterkrankter Kinder
Sankt Augustin / 15. September 2021
Am 15. Oktober 2021 ist Tag des Schornsteinfegers. In diesem
Jahr steht er bundesweit unter dem Motto „Triff das Glück in deiner
Nähe“. Hierzu ruft das Schornsteinfegerhandwerk zu einer gemeinsamen
Challenge in den sozialen Netzwerken, verbunden mit einer
Spendenaktion zugunsten der Glückstour e.V., insbesondere für
Kinder die von dem Williams-Beuren-Syndrom betroffen sind, auf.
Immer in der Nähe und vor Ort
Täglich sind Schornsteinfeger*innen für ihre Kunden in ganz
Deutschland unterwegs, sichern in Gebäuden die Betriebs- und
Brandsicherheit und sind aktive Gestalter der Energie- und Wärmewende.
Schornsteinfeger*innen sind mit ihren Dienstleistungen nah
an den Kunden, und dies bundesweit: in Städten und Gemeinden, in
Ballungsräumen, auf dem Land und oft sogar an den entlegensten
Orten bundesweit. Sie sind die regionalen Partner vor Ort, traditionell
mit der jeweiligen Region verbunden und in ihr verankert. Dabei
sind Schornsteinfeger*innen eine wesentliche und stabile Säule der
regionalen Wirtschaft, bei der Arbeitsplatzsicherung, Ausbildung,
Unterstützung des regionalen Wirtschaftskreislaufs, bis hin zur
guten Zusammenarbeit mit anderen Gewerken. Viele sind darüber
hinaus auch gesellschaftlich und sozial engagiert in ihrer Region,
ob in der Beratung, in Vereinen, in der Politik oder als Unterstützer
bei Hilfsaktionen. Das gesellschaftliche Engagement vor Ort, so wie
die gesellschaftliche Verantwortung von Schornsteinfeger*innen
über den Betriebsalltag hinaus, wird oftmals seit Generationen in
den Betrieben gepflegt. Sie identifizieren sich mit der Region, in der
sie tätig sind, und dies möchte das Handwerk mit der Challenge
zeigen. Darüber hinaus gelten Schornsteinfeger*innen traditionell
als Glücksbringer*innen und dieses Glück möchte das Handwerk mit
der Challenge an schwersterkrankte Kinder weitergeben.
Die Challenge „Triff das Glück“
Die bundesweite Challenge „Triff das Glück“ der Schornsteinfeger*innen
startet am 15.09.2021 und geht bis zum „Tag des Schornsteinfegers“
am 15.10.2021. Aufgabe ist es, sich in Berufsbekleidung an
einem schönen Ort im Arbeitsumfeld seines Bezirks / seiner Heimat
fotografi eren oder fi lmen zu lassen, somit seine Verbundenheit zu
der Region zu zeigen und sich gegenseitig zu nominieren. Mitmachen
können alle Schornsteinfeger*innen, aber auch jeder, der dem
Handwerk nahesteht und etwas bewegen möchte. Die Beiträge aller
Teilnehmer*innen sind auf der eigens für diese Spendenaktion und
den „Tag des Schornsteinfegers“ eingerichteten Webseite www.
triffdasglück.de einsehbar, so wie auch ein Spendenzähler und weitere
Informationen zur Challenge. Auch in den sozialen Netzwerken
machen die Schornsteinfeger*innen auf die Challenge aufmerksam
und teilen Beiträge und Videos unter den Hashtags #triffdasglück
und #tagdesschornsteinfegers2021.
Wohin gehen die Spenden?
Verbunden mit der Challenge ist eine Spendenaktion zugunsten der
Glückstour e.V. - Schornsteinfeger helfen krebs- und schwersterkrankten
Kindern. Die Glückstour des Schornsteinfegerhandwerks
gehört zu den größten privaten Hilfsaktionen in Deutschland. Der
Verein „Glückstour“ hat mit den Spendengeldern in den letzten
Jahren viele Initiativen, Elternvereine und Kliniken unterstützt sowie
Forschungsprojekte ermöglicht. Ziel ist es, krebs- und schwersterkrankte
Kinder und deren Familien zu unterstützen, Leben zu bewahren
und Gesundheit zu fördern. Mit dieser Challenge sollen insbesondere
Kinder, die von dem Williams-Beuren-Syndrom betroffen
sind, und deren Angehörige unterstützt und eine breite Öffentlichkeit
für die seltene Krankheit geschaffen werden.
Mehr Informationenzur Challenge, sowie Presseinformationen und
Bildmaterial zum Download finden Sie unter
www.triffdasglück.de und www.schornsteinfeger.de

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